Reise mit meinem Pferd

hin zu alternativen Heilmethoden und tiefer Verbundenheit

Endlich mein erstes eigenes Pferd

und meine Pläne mit ihm

Ich bin schon als Pfer­demäd­chen auf die Welt gekom­men. Sobald ich sprechen kon­nte, drehte sich mein Leben in großen Teilen um Pferde und wie man sie gesund machen kann und das hat sich bis heute nicht geän­dert. Mir wurde immer wieder gesagt, dass MAN mit Pfer­den kein Geld ver­di­enen kann und dass es eine brot­lose Kun­st sei, aber sobald ich mich von den Pfer­den und dem Heilen beru­flich abwandte, war ich unglück­lich und wurde krank. Und so kam es, dass mich das Leben und mein Ruf heute hier­herge­bracht haben. Ich reite seit ich klein bin und es gab keinen sehn­licheren Wun­sch für mich, als ein eigenes Pferd. Lei­der wurde mir dieser Wun­sch nicht erfüllt, da es zu viele Äng­ste und Bedenken gab und so habe ich immer die Pferde ander­er gerit­ten und musste über 30 Jahre alt wer­den, bis ich mir endlich den Wun­sch eines eige­nen Pfer­des erfüllte. Ich hat­te noch die kri­tis­chen Stim­men im Ohr, dass ein Pferd uner­wartete Kosten verur­sachen kön­nte und und und…, aber das Risiko ging ich ein und ich war das glück­lich­ste Pfer­demäd­chen. Ich wollte so viel mit ihm erleben. Mit ihm wollte ich mich reit­er­lich ganz neu ent­deck­en, doch die Reise mit meinem Traumpferd Dancer sollte ganz anders werden.

Ich bin ein Pferdemädchen

  • seit Beginn an dreht sich alles um Pferde und ihre Gesundheit
  • Arbeit mit Pfer­den wäre eine brot­lose Kunst
  • beru­flich den Rück­en zu gewandt
  • wurde krank und unglücklich
  • Wun­sch nach eigem Pferd blieb lange uner­füllt (Äng­ste / Bedenken)
  • Anfang 30 kam mein Traumpferd Dancer in mein Leben

Die Reise durch jahrelange Krankheit

Ich hat­te ihn keine 3 Monate, da hat­te er seine erste Ver­let­zung, genau an dem Tag als der Sat­tler kom­men wollte. Als er nach 9 Monat­en vom Tier­arzt als geheilt diag­nos­tiziert wurde und ich erneut mit dem Train­ing begin­nen wollte, ver­let­zte er sich erneut. Er litt Jahre lang unter ein­er unerk­lär­lichen Lahmheit. Ich pro­bierte alles an Ther­a­pi­en aus, die es gab und machte diverse Fort­bil­dun­gen, um ihm die wichti­gen Behand­lun­gen sel­ber geben zu kön­nen. Mit­tler­weile, behan­delte ich fremde Pferde erfol­gre­ich, nur mein eigenes Pferd nicht. So ging es über 10 Jahre. Dancer hat­te eine Krankheit nach der anderen und brachte mich damit an den Rand der Verzwei­flung. Ich kam häu­fig kör­per­lich und seel­isch an meine Gren­zen und darüber hin­aus. Viele mein­er Bekan­nten und Fre­unde kon­nten nur noch mit dem Kopf schütteln.

Dancer kam zu mir

  • nach 3 Monat­en: erste Verletzung
  • nach 9 Monat­en: ärztlich geheilt
  • kurz darauf: erneute Verletzung
  • jahre­lange Lahmheit
  • Fort­bil­dun­gen und Ther­pi­en um ihm zu helfen
  • Behand­lung viel­er Pferde
  • 10 Jahre lang: eine Krankheit nach der anderen
  • kör­per­lich und seel­isch  erschöpft

Dancer: gefundener Schatz

  • Ler­nen ver­schieden­ster Therapieformen
  • neue Wege ein inteligentes Pferd zu beschäftigen
  • Stärke in ver­meintlichen Schwächen sehen
  • authen­tis­che Energie der Pferde zu nutzen
  • Per­spek­tiven­wech­sel in Bezug auf Leben, Beziehung, Mut­ter­sein und Selbstwahrnehmung

Vom Leid in die Verbundenheit

Aber, ich kon­nte mich nicht von ihm tren­nen. Zu ver­bun­den fühlte ich mich mit ihm und ganz tief in mir hörte ich immer wieder die Stimme, dass das alles für etwas gut ist. So erlernte ich in der Zeit mit Dancer viele Ther­a­piefor­men für Tiere und entwick­elte für mich neue Wege ein energiege­ladenes und sehr intel­li­gentes junges Pferd zu beschäfti­gen ohne es im herkömm­lichen Sinne zu trainieren. Ich habe mein Pferd lange für schwach gehal­ten und für nicht über­lebens­fähig, doch heute habe ich erkan­nt, dass er eines der stärk­sten und kämpferischsten Pferde ist, die ich je ken­nen­ler­nen durfte. Er hat mich auf Wege geführt, die ich ohne ihn nie gegan­gen wäre und heute verbindet uns eine unbeschreib­liche Beziehung, die ich mir so immer gewün­scht habe. Reit­en ist für uns nicht so wichtig, dafür tanzen wir gemein­sam, gehen spazieren und sind eine ver­trauensvolle zweier Herde, wenn wir zusam­men sind und genießen die Zeit. Ich sehe ihn heute mit ganz anderen Augen und bedanke mich demütig bei ihm für das was er für mich geleis­tet hat. Manch­mal sind es die uner­warteten und schwieri­gen Dinge, die uns das geben was wir uns immer gewün­scht haben. Pferde haben eine ganz eigene kraftvolle und authen­tis­che Energie und wenn wir ler­nen ihr zu fol­gen und zuzuhören, dann haben wir die Chance das zu find­en, was tief in uns steckt ist und wonach wir uns sehnen. Der Weg mit Dancer und das was ich durch ihn ler­nen durfte, hat mein ganzes Leben verän­dert, meine Beziehun­gen, mein Mut­ter­sein und meine Selb­st­wahrnehmung. Vieles von dem was ich mit Dancer erleben durfte, habe ich in den Rest meines Lebens inte­gri­ert und dieses dadurch so unglaublich bereichert.

Was ich dir geben kann

Wün­schst du dir eine tiefe Ver­bun­den­heit zu deinem Pferd oder suchst du danach deinen Kindern eine authen­tis­che Mama, ein authen­tis­ch­er Papa zu sein, eine, die/der ihre Kinder noch leichter ver­ste­ht und sie daher noch ein­fach­er in Leichtigkeit begleit­en kann? Sehnst du dich nach ein­er eben­bür­ti­gen Gemein­schaft in dein­er Fam­i­lie, am Arbeit­splatz, im Fre­un­deskreis oder mit deinem Tier? Fühlst du eine innere Unruhe, dass irgen­det­was nicht so ist wie es sein sollte oder, dass es noch mehr in deinem Leben geben sollte, als das was bish­er da ist? Oder suchst du nach dem was du dieser Welt geben möcht­est, deine Beru­fung, dein Wirken?
Genau das waren meine großen Sehn­süchte. So ging es mir vor fünf-zehn Jahren.

Mein größter Wun­sch ist, dir, wenn du in ein­er ähn­lichen Sit­u­a­tion fest­steckst wie ich mit Dancer damals oder du nach etwas Neuem suchst, dir authen­tis­che Beziehun­gen wün­schst, zu zeigen, dass hin­ter all dem schein­baren Scheit­ern ein großer Schatz ver­bor­gen ist.
Ich bin sich­er, dass wir ihn find­en wer­den. Ich zeige dir, wie dein Pferd ihn schon ken­nt — und deine Seele auch.
Warte nicht länger, diese wertvollen Geschenke deines Pfer­des anzunehmen.

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