Energie Meridian Therapie für Tiere

Die Therapie der Synergien

Was ist Energie Meridian Therapie (EMT) für Tiere?

Die EMT vere­int unter­schiedliche Ther­a­piefor­men (Akupunk­tur, Aku­pres­sur, Akupunkt-Mas­sage nach Pen­zel, Cranio Sacral Ther­a­pie) und wirkt in ver­schiede­nen Sys­te­men im Kör­p­er. Die Akupunk­tur und Aku­pres­sur arbeit­en auf den Akupunk­tur­punk­ten, die Cranio Sacral Ther­a­pie im cran­iosacralen Sys­tem und die Akupunk­t­mas­sage nach Pen­zel auf den Merid­i­a­nen. Die Energie Merid­i­an Ther­a­pie verbindet diese Sys­teme und kann somit vielschichtig wirken. Durch die Verbindung der ener­getis­chen mit der kör­per­lichen Ebene entste­ht eine Tiefe­nentspan­nung. Wir kön­nen dadurch unter anderem das Immun­sys­tem, das Lymph­sys­tem, den Bewe­gungsap­pa­rat, den Magen-Darm-Trakt, die Augen und Ohren, die emo­tionale Sit­u­a­tion bee­in­flussen und damit ganzheitlich Ein­fluss nehmen.

Meridiane

Ins­ge­samt gibt es zwölf Haupt­merid­i­ane und acht außeror­dentliche Merid­i­ane. Die Merid­i­ane (Leit­bah­nen der Lebensen­ergie) ver­laufen sowohl innen als auch außen an der Kör­per­ober­fläche. Sie bilden Funk­tion­skreis­läufe mit den Orga­nen. Je nach­dem, welch­er Merid­i­an block­iert wird, kann das betrof­fene Organ nicht mehr richtig arbeit­en und der Betrof­fene wird krank.

EMT vereint:

  • Akupunk­tur
  • Aku­pres­sur
  • Akupunkt-Mas­sage
  • Cranio Sacrale Therapie

Wie läuft eine EMT-Behandlung ab?

Zunächst wer­den auf ener­getis­ch­er Ebene Block­aden in den Merid­i­a­nen gelöst. Dabei stim­uliere ich mit den Hän­den gezielt Akupunk­tur­punk­te oder Merid­i­an­ab­schnitte, dies kann durch Cranio-Sacral-Ther­a­pie an diesen Stellen Rei­ki oder Aku­pres­sur geschehen.

Im näch­sten Schritt wer­den Verbindun­gen zwis­chen den ver­schiede­nen Ebe­nen im Kör­p­er hergestellt. Wenn ein schmerzhafter Akupunk­tur­punkt gefun­den wurde, wird zunächst diese Stelle mit cran­iosacraler Tech­nik behan­delt und so direkt eine Verbindung der bei­den Sys­teme hergestellt. Der weit­ere Ver­lauf richtet sich dann nach den Impulsen, die von dem Kör­p­er sig­nal­isiert wer­den bei dieser Verknüpfung.

Da sich die Behand­lung nicht auf den reinen Merid­i­an­ver­lauf beschränkt, entste­ht die Möglichkeit, über die Kor­rek­tur der falschen Energiev­erteilung hin­aus auch Gewebe, Muskeln, Faszien, Gelenke und ein seel­is­ches Ungle­ichgewicht zu behandeln.

Durch die Verbindung der ener­getis­chen mit der kör­per­lichen Ebene entste­ht eine Tiefe­nentspan­nung, die es dem geübten Ther­a­peuten sog­ar ermöglicht, lange gespe­icherte emo­tionale Belas­tun­gen zu lösen.

Ablauf

  • ener­getis­che Block­aden lösen
  • Verbindun­gen im Kör­p­er herstellen
  • lösen emo­tionaler Belastungen

Akupunktur

Die Akupunk­tur ist eine zen­trale Säule der Tra­di­tionellen Chi­ne­sis­chen Medi­zin (TCM). Dabei wer­den feine Nadeln in die Akupunk­tur­punk­te des Kör­pers gestochen. Es ist möglich diese Punk­te auch ohne Nadeln zu stim­ulieren z.B. mit kleinen Gold­körnchen oder Sen­fko­rn­kle­bern, die ich verwende.

Nach dem Ver­ständ­nis der TCM lassen sich durch das Set­zen der Akupunk­tur­nadeln Störun­gen im Energiefluss beheben: Block­aden wer­den so gelöst. Daraus ergeben sich ver­schiedene Wirk­mech­a­nis­men, zum Beispiel: Schmer­zlin­derung, Reg­ulierung der Muskelspan­nung, Wirkung auf das Immun­sys­tem, abschwellende Wirkung, durch­blu­tungs­fördernde Wirkung, Wirkung auf das veg­e­ta­tive Ner­ven­sys­tem, Aus­gle­ichende Wirkung im psy­chis­chen Bereich

Akupressur

Ins­ge­samt liegen auf den Haupt­merid­i­a­nen etwa 361 ver­schiedene Akupunk­tur- bzw. Aku­pres­sur­punk­te. Bei der Aku­pres­sur wer­den sie durch Druck mit den Fin­gern stim­uliert. Meist kön­nen die wichtig­sten Punk­te ertastet wer­den, weil sie etwas schmerzempfind­lich­er sind.

Beispiel­sweise liegt ein­er dieser Punk­te (Di‑4) auf dem Dick­dar­m­merid­i­an auf dem Han­drück­en in Ver­längerung des Zeigefin­gers, auf Höhe des Über­gangs zum Dau­men. Aku­pres­sur an dieser Stelle kann unter anderem zu ein­er Lin­derung von Kopf­schmerzen führen.

Die Aku­pres­sur ist Teil der Tra­di­tionellen Chi­ne­sis­chen Medi­zin (TCM). Man kann sie als Vor­läufer der Akupunk­tur anse­hen. Im Gegen­satz zur Akupunk­tur kann die Aku­pres­sur mit einiger Übung auch von Laien bzw. vom Betrof­fe­nen selb­st angewen­det wer­den. Mit den Fin­gern wird Druck auf bes­timmte Punk­te aus­geübt. Ziel ist es, die Selb­s­theilungskräfte des Kör­pers zu aktivieren und ein physis­ches oder psy­chis­ches Ungle­ichgewicht auszu­gle­ichen. Dadurch kann sie gegen eine Vielzahl von Beschw­er­den einge­set­zt wer­den. Sie find­et unter anderem Ein­satz bei Schmerzen, bei Tini­tus, bei Verspan­nun­gen, bei Ruh­elosigkeit, Schlaf­störun­gen, bei Ver­dau­ung­sprob­le­men und bei Erschöpfung.

Akupunkt-Massage nach Penzel

Die Akupunkt-Mas­sage nach Pen­zel (auch APM- oder Pen­zel-Ther­a­pie genan­nt) sieht den Men­schen als Ein­heit und beruht auf dem Wis­sen und den Wirk­mech­a­nis­men der tra­di­tionellen chi­ne­sis­chen Medi­zin (TCM) und der Akupunk­turlehre. Das bedeutet: Die Lebensen­ergie ver­läuft auf klar vorgegebe­nen Bah­nen, den Merid­i­a­nen, durch den Kör­p­er. Kommt es zu Störun­gen inner­halb dieses Energieflusses, fühlt sich der Men­sch unwohl oder krank.

Die APM beinhaltet jedoch zwei wesentliche Unterschiede gegenüber der Akupuktur und der TCM in der Therapie:

  • Die Behand­lung erfol­gt mith­il­fe eines Mas­sagestäbchens. Die Haut wird bei der Behand­lung nicht verletzt.
  • Nicht ein einzel­ner Akupunk­tur­punkt ste­ht im Vorder­grund, son­dern die Merid­i­ane. Durch Mas­sage ent­lang der Merid­i­ane wird ein gestörter Energiekreis­lauf wieder ins Gle­ichgewicht gebracht.

 Die APM kann bei ein­er Vielzahl von Gesund­heitsstörun­gen einge­set­zt wer­den. Sie regt die Selb­s­theilungskräfte des Kör­pers an. Sie kann bei Prob­le­men im Bewe­gungsap­pa­rat, bei Schmerzen, bei neu­rol­o­gis­chen Prob­le­men, bei Prob­le­men der Atemwege, der Augen und des Magen-Darm-Trak­tes einge­set­zt wer­den. Mit dieser ganzheitlichen und beson­ders san­ften Ther­a­pie kön­nen Tiere, aber auch Säuglinge, Kleinkinder oder geschwächte ältere Men­schen behan­delt wer­den. Das Ziel ist eine sofor­tige Besserung der Beschwerden.

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